Sunday, September 7, 2008

1. Tag Rundreise oder Tsitsikama National Park

Heute an diesem wundervollen Morgen beginnt unsere große Reise durch Südafrika und Namibia. Früh morgens machten wir uns auf den Weg in Richtung Tsitsikama Park. Dort schauten wir uns den Big Tree, ein 800 Jahre alter, riesiger Mammutbaum, an.

Danach kamen wir auf der Weiterfahrt an der Paul Sauer Bridge vorbei, an der es das höchste Bungy Jumping der Welt gibt. Aus sicherer Entfernung konnten wir den Springern zuschauen, ohne dass wir selbst in schwindelnde Höhen steigen mussten.


Als nächsten großen Zwischenstop hatten wir uns für Plettenberg Bay entschieden, wo wir vor allem den Strand und seine Felsen beobachtet haben. Auf dem Weg in die Lagunenstadt Knysna haben wir einen Abstecher nach Noetzi gemacht. Dieser Flecken Erde ist von der Straße nur über einen 5 km langen Schotterweg zu erreichen. Und dort angekommen bekommt man einen der schönsten Strände Südafrikas zu sehen. An den Hängen sind wenige Schlösser und Villen und unten am Strand kann man den Anblick der Wellen genießen, die von roten Sandsteinen umringt sind.



In Knysna haben wir uns dann die Lagune von einem Aussichtspunkt auf einer Anhöhe angeschaut und abermals das bewegte Meer bestaunt. Sehr schön war hier auch die Spätnachmittagssonne die sich im Meer gespiegelt hat. Nachdem wir die Stadt verlassen hatten sind wir direkt ohne weiteren Stop nach Oudtshoorn. Die Stadt liegt hinter hohen Bergen in der Kleinen Karoo. Dort sind wir dann unsere Bed & Breakfast Unterkunft Cul de Sac gefahren und haben uns frisch gemacht.

Zum Abendessen sind wir in ein Steakrestaurant wo Sebastian und Jojo jeweils ein Straußensteak gegessen haben. Saskia wählte einen Cheeseburger, der sich später aber doch als Chickenburger herausstellte.

7. Tag - letzter Tag vor der Rundreise

Einen Tag vor unserer großen Rundreise (2 Wochen) gab es natürlich noch einiges zu erledigen. Aus diesem Grund gingen wir am Vormittag für Sandwiches und dergleichen sowie einige Drogerieprodukte einkaufen. Anschließend war das große packen angesagt.

Am Nachmittag fuhren wir zusammen mit Laura nach Jeffrey´s Bay, den Surferort in Südafrika. Dort gibt es auch diverse Surfer-Klamotten-Läden wie Quicksilver, Roxy und den Fabrikverkauf von Bilabong. Dort deckten wir uns mit einigen Outfits ein, der eine mehr, der andere weniger.



Als wir daheim ankamen hatte Gerda schon alles für unsere nächste große Aufgabe vorbereitet, Sushi machen! Für den Großteil der Gruppe war es ein Genuss, nur Joachim scheint einfach kein Sushifan zu werden.
Am Abend waren wir dann mit 3 Schulkameraden von Saskia unterwegs, zuerst Essen in einem Strandlokal und anschließend noch etwas Wein trinkend in der bescheidenen Hütte von Angelo. Wir kamen uns vor, als ob wir in einer Villa eines Hollywood-Stars waren, sehr beeindruckend.

6. Tag - Addo Elephants Park

Der Bericht dazu werden wir noch liefern, der ist noch in P.E. :-)

Nur soviel, wir waren im Addo Elephantspark und wurden auf der Heimfahrt nach P.E. Zeugen eines Naturschauspiels.







Monday, September 1, 2008

5. Tag

Den Sonntag verbrachten wir aufgrund durchwachsenem Wetter mit heftigem Wind großteils im Haus. Nur zum fast dreistündigen Lebensmitteleinkauf verließen wir das Haus. Ansonsten hielten wir uns nur im Haus auf und kümmerten uns um unsere Bilder und diesen Blog hier :-)

4. Tag - Graaf Reinet

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug nach „Graaf Reinet“ ins Landesinnere.
Wir wurden von Ann-Kathrin, einer Freundin von Saskia aus Metzingen (bzw. viel mehr aus Bad Urach Hengen auf der Schwäbischen Alb) die in P.E. ihr Auslandssemester absolviert begleitet. 3 Stunden fuhren wir durch eine Stepwüstenlandschaft bis wir in „Graaf Reinet“ ankamen. Dort schauten wir uns ein bisschen im Dorf um und trafen auch dort wieder viele Häuser die im englischen bzw. holländischen Kolonialstil erbaut wurden.


Anschließen fuhren wir in das Valley of Desolation. Hierbei handelt es sich um einen Park in dem beeindruckende Felsen erklettert werden können und man einen unendlichen Blick über die Landschaft hat. Direkt daneben gibt es einen Zeugenberg der das ganze Landschaftsbild prägt. Diese Felsen waren für uns ein super großer und teilweise auch nicht ganz ungefährlicher, echter Männerspielplatz J was bei den Mädls das ein oder andere Mal keine Begeisterungsstürme auslöste. Wir wanderten auf dem ausgeschriebenen Pfad deutlich länger als vorgesehen, danach durften wir mit unserem Ticket auch noch durch den angrenzenden „Tierpark“ fahren. Leider waren hier die Tiere eher Mangelware, so dass wir nur ein paar Strauße, Büffel und irgendwelche Arten von Antilopen zu sehen bekamen. Nach der Heimfahrt waren wir dann doch etwas geplättet so dass außer Essen und der DVD „KeinOhrhasen“ nichts mehr drin war.


Sunday, August 31, 2008

3. Tag - Seaview-Lion-Park

Am Tag Nr.3 machten wir uns auf zum „Seaview Lion Park“ auf. Dort sahen wir Tiger und Löwen nur ein paar Meter von uns entfernt, absolut beeindruckend! Leider ließen sich die meisten Tiere nicht motivieren. Allen voran die Tiger, der eine lies sich sein essen schmecken, der 2. schlief nur und der dritte schaute uns nur an.

Im zweiten Gehege war wenigstens ein bisschen Aktion, ER wollte Sex aber SIE lies ihn nicht und verweigertes dem KÖNIG DER TIERE den Spaß, großartig :-) !


Im dritten Gehege waren etwas ältere Löwendamen zusammen, diese wollten durch die Bank nur Kuscheln und sich gegenseitig putzen. Im vierten Gehege wurde es dann sehr Interessant. Die jüngeren Damen waren doch etwas aktiver und ließen sich von Sebastian auch ganz nett „provozieren“ als er sich auf 1,5 Meter Entfernung auf Augenhöhe mit den riesen Tieren begab oder neben dem Gehege hersprang. Glücklicherweise war ein großer und ein kleiner Zaun mit Strom dazwischen. Danach ging es weiter zu den Tieren die im Mai geboren wurden. 3 ganz kleine süße Raubkatzen, verspielt und noch völlig ungefährlich. Wir durften uns dann aussuchen ob wir zu diesen ganz kleinen oder zu den etwas größeren Löwen ins Gehege gehen. Wir haben uns dann für die etwas größeren entschieden, diese waren 5 Monate alt. Es war ein großartiges Erlebnis diese Tiere zu streicheln und mit ihnen zu spielen. Sie fanden auch unsere Jeans sehr toll und verbissen sich gern darin.




Am Abend wurde groß gegrillt und Sebastian durfte sein zweites noch nie gekostetes Tier essen – Strauß. Danach gingen wir noch in P.E. in eine Bar, dort gab es doch tatsächlich Mai Tai für umgerechnet 3 EUR, allerdings war er auch nicht sonderlich stark.
Auch der vielversprechende Cocktail „Call me a Cap“ hielt nicht was er versprach.

2. Tag - Port Elizabeth

Am zweiten Tag zeigte uns Saskia Port Elizabeth, die schönen Flecken aber auch die, in denen man lieber nicht spazieren geht. Wir haben ein südafrikanisches Einkaufscenter „besichtigt“, Saskias und Lauras Schule besucht, Häuser die im englischen Kolonialstil erbaut wurden gesehen, auf die Baustelle „Stadion für die WM 2010“ geblickt, den Touristenstrand und deren Promenade begutachtet und nochmals den Strand etwas außerhalb erkundet. Abends haben wir den neuen Batman mit Heath Ledger „The dark Knight“ im Kino angeschaut.